KLM: Afrika-Streckennetz wieder auf dem Stand von 2019

Elf Destinationen im Flugplan

KLM Boeing 777-200ER (CC BY-SA 2.0 P. Cardinal)
KLM Boeing 777-200ER (CC BY-SA 2.0 P. Cardinal)

Ein weltweites Streckennetz ist das Herzstück der Strategie von KLM Royal Dutch Airlines, um gestärkt und wettbewerbsfähiger aus der COVID-19-Pandemie hervor zu gehen. Mit elf Destinationen hat das Afrika-Streckennetz nun wieder den Stand von 2019 erreicht. Ab dem 17. Oktober 2021 kommt Mombasa (Kenia) zweimal pro Woche dazu. Passagiere aus Deutschland haben Anschluss von zehn deutschen Flughäfen.

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie hat sich KLM bemüht, ihr Streckennetz so weit wie möglich aufrechtzuerhalten, auch in Afrika. Das hat ihren Kunden (notwendige) Reisen ermöglicht und den Transport von Fracht, wie etwa medizinische Güter, erleichtert. Mit der Lockerung der Covid-19-Maßnahmen kann KLM nun Frequenzen und Auslastung erhöhen.

Wichtige Netzwerkänderungen im Vergleich zu 2019:

  • Im Sommer 2021 fliegt KLM, wie schon 2019, elf Ziele in Afrika an.
  • Im Winter 2021 wird Mombasa (Kenia) als neues Ziel hinzugefügt.
  • Die Entscheidung, die Flüge nach Luanda (Angola) und Windhoek (Namibia) aufgrund eines Nachfragerückgangs einzustellen, hat KLM vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie getroffen; Sansibar (Tansania) und Kairo (Ägypten) wurden 2020 in das Netzwerk aufgenommen.

KLM


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