KLM: Karibik und Südamerika wieder auf Vorkrisen-Niveau

Das KLM-Netz in die Karibik und nach Südamerika umfasst im Sommer 2021 17 Ziele, genauso viele wie im Sommer 2019.

KLM Boeing 787-9 (© Boeing)
KLM Boeing 787-9 (© Boeing)

In viele Länder der Karibik und Südamerikas sind derzeit nur notwendige Reisen erlaubt; es gelten weiterhin erhebliche Reisebeschränkungen. Für Reisende, die aus einigen Ländern einreisen, ist außerdem eine Quarantäne vorgeschrieben. Da sich die Reisebestimmungen jederzeit ändern können, rät KLM den Reisenden, sich über die neuesten Bestimmungen zu informieren. KLM hält sich an alle von der niederländischen Regierung aufgestellten Regeln und Vorschriften.

Das weltweite Streckennetz von KLM ist das Herzstück der Strategie von KLM, um gestärkt und wettbewerbsfähiger aus der Covid-19-Krise hervorzugehen. KLM hat dieses Netz seit Beginn der Covid-19-Pandemie so weit wie möglich aufrechterhalten, um den Kunden (lebenswichtige) Reisen zu ermöglichen und die Beförderung von Fracht, z. B. medizinischen Gütern, fortzusetzen. Diese Strategie wird es KLM ermöglichen, die Frequenzen und die Kapazität zu erhöhen, wenn weitere Vorschriften gelockert werden.

Die wichtigsten Änderungen im Vergleich zu 2019

  • Das KLM-Netz in die Karibik und nach Südamerika umfasst im Sommer 2021 17 Ziele, genauso viele wie im Sommer 2019.
  • Die neuen Ziele Port of Spain (Trinidad & Tobago) und Bridgetown (Barbados) werden ab dem Winter 2021 angeboten.
  • San José (Costa Rica) und Liberia (Costa Rica) wurden in den Sommerflugplan 2021 aufgenommen. Diese Ziele wurden bisher nur in der Wintersaison angeboten. Die Flüge nach Havanna (Kuba) und Fortaleza (Brasilien) werden aufgrund der Covid-19-Pandemie vorübergehend eingestellt.
  • In der Hochsaison starten 24 Flüge pro Woche nach Aruba, Bonaire und Curaçao. Das sind deutlich mehr als 2019, als es 17 Flüge pro Woche zu den Inseln waren.

European-Aviation.net mit KLM

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