Condor nimmt neue Namibia-Route ab München auf

Condor fliegt jetzt immer mittwochs von München nonstop nach Windhoek. Damit wird das Angebot ab Frankfurt ergänzt.

Condor Boeing 767-300ER in München (© MUC)
Condor Boeing 767-300ER in München (© MUC)

Deutschlands beliebtester Ferienflieger Condor startete erstmals von München (MUC) nonstop nach Windhoek (WDH), der Hauptstadt Namibias. Pünktlich um 22:00 Uhr hob die Boeing 767-300 mit der Flugnummer DE2294 zu ihrem neuen Ziel ab. Windhoek steht in der Sommersaison 2016 immer mittwochs im Condor Flugprogramm. Neben der neuen Verbindung ab München bestehen jeden Montag und Freitag direkte Verbindungen von Frankfurt aus nach Windhoek.

„Wir freuen uns sehr über die neue Condor Verbindung von München nach Windhoek. Damit haben unsere Fluggäste nun die Möglichkeit an drei Wochentagen in die namibische Hauptstadt zu reisen“, so Jens Boyd, Director Long Haul & Revenue Management Condor. „Mit neuen Zielen im Sommer 2016 wachsen wir am Münchener Flughafen stetig weiter. Auch im nächsten Jahr werden wir unser Programm erweitern: Las Vegas und Seattle kommen neu hinzu.“

Weitere Condor Langstreckenziele, die in diesem Sommer erstmals von München aus angeflogen werden, sind Halifax (YHZ) in Kanada, Havanna (HAV) auf Kuba sowie Sansibar (ZNZ) in Tansania und Mombasa (MBA) in Kenia. Im Winter 2016/17 folgen weiterhin Barbados (BGI) und Tobago (TAB), Santo Domingo, Dominikanische Republik (SDQ) sowie San Jose, Costa Rica (SJO).

„Condor ist ein wichtiger Partner für uns und wir sind sehr froh über das gesunde Wachstum der Airline an unserem Flughafen“, so Martin Laubenthal, Director Traffic Development, Flughafen München. „Neben den neuen Langstreckenzielen kommt im Sommer 2017 mit Volos auch ein neues Ziel auf der Kurz- und Mittelstrecke hinzu und unsere Gäste aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz haben viele neue Optionen in die schönste Zeit des Jahres zu starten.“

Über Windhoek

Windhoek ist mit seinen rund 322.500 Einwohnern die Hauptstadt Namibias und liegt im Windhoeker Becken, dem geographischen Mittelpunkt des Landes. In Windhoek müssen Reisende nicht zwangsläufig auf die deutsche Sprache verzichten, da Namibia einst eine deutsche Kolonie namens Deutsch-Südwestafrika war. Daran erinnert heute noch der geschichtsträchtige Bau des Tintenpalasts, welcher einst das Regierungszentrum von Deutsch-Südwestafrika war und mittlerweile der Sitz des Namibischen Parlaments ist.

Doch auch die einzigartige Natur und die facettenreiche Tierwelt mit Elefanten, Löwen und Nashörnern fasziniert die Besucher. Zurecht sind die Namibianer stolz auf ihr Land und teilen dies und ihre Lebenslust gerne mit Gästen. Ein Spaziergang auf dem Hofmeyer Weg durch das Buschland dauert ungefähr eine Stunde und belohnt mit einer Panoramaaussicht auf die gesamte Stadt. Geschichtsinteressierte können sich im Nationalmuseum über Namibias Kolonialgeschichte informieren.

Condor

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