Air Berlin möbelt die Sitze etwas auf

Im April fliegen die ersten Airbus A330-200 mit einer leicht überarbeiteten Business Class. Auch in der Economy tut sich was.

Air Berlin Airbus A330-200 (© O. Pritzkow)
Air Berlin Airbus A330-200 (© O. Pritzkow)

Die bisherigen FullFlat-Sitze mit 180 cm Liegefläche werden sukzessive vom Nachfolgermodell abgelöst, teilte Air Berlin auf der ITB in Berlin mit. Die neuen Sitze bieten mehr Ablagefläche und sollen so den Reisekomfort der Passagiere unterstützen. Auch farblich überrascht die neue Business Class: Die Sitze sind in elegantem Schwarz mit Lederakzenten gehalten. Der Teppich in der gesamten  Langstreckenkabine ist künftig schwarz. In Kombination mit Holzelementen in der Galley wird der Premiumcharakter der Business Class noch stärker hervorgehoben.

Frischer Wind auch in der Economy Class

Die Economy Class der Langstreckenflugzeuge wird ebenfalls einer optischen Auffrischungskur unterzogen. Die Kopfstützen mit ausklappbaren Seitenteilen für mehr Stabilität während des Schlafs werden gegen eine neue Version aus rotem Leder ausgetauscht. Die Sitze der XL-Seats sind künftig mit Kopflatzen in der Fabre „butter scotch“ gekennzeichnet. Air Berlin bietet ihren Passagieren auf Langstreckenflügen 46 XL-Seats mit 20 Prozent mehr Beinfreiheit und somit den größten Sitzabstand auf Interkontinentalflügen in der Economy Class.

Seit fünf Monaten bietet Air Berlin ihren Gästen auch auf der Kurz- und Mittelstrecke eine Business Class an. Und diese wird sehr gut angenommen. „Wir begrüßen bald den 100.000 Passagier in unserer European Business Class. Dies übertrifft alle unsere Erwartungen. Wir prüfen daher die Option, den Service auszuweiten“, sagt Götz Ahmelmann, CCO von Air Berlin. Besonders stark nachgefragt ist die europäische Business Class auf innerdeutschen Flügen sowie Zubringerflügen zu den Langstreckenverbindungen ab Berlin und Düsseldorf.

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