Codeshare von Etihad Regional und Etihad wird verlängert

Saab 2000 of Darwin Airline in Etihad Regional livery (© O. Pritzkow)
Saab 2000 of Darwin Airline in Etihad Regional livery (© O. Pritzkow)

Was in Deutschland mit Air Berlin bislang nicht gelingt, klappte nun in der Schweiz: Die dortige Luftfahrtbehörde hat das Codeshare-Abkommen zwischen Etihad Regional (betrieben durch Darwin Airline) und der arabischen Etihad Airways bis zum 30. April 2022 verlängert.

Das Abkommen trat am 29. März 2015 in Kraft und ermöglicht beiden Airlines sowie ihren Partnern, Flüge zu vermarkten, die man selbst gar nicht durchführt. Zudem können Passagiere mit nur einem Ticket bis zum Endpunkt reisen und auch ihr Gepäck gleich durchchecken lassen. So erscheint beispielsweise der „F7“-Code der Etihad Regional auf den täglichen Etihad-Flüge von Zürich und Genf nach Abu Dhabi. Umgekehrt setzt die arabische Airline ihren „EY“-Code auf die Darwin-Flüge zwischen Genf und Lugano, Zürich und Venedig.

In Zusammenarbeit mit den Netzwerk-Partnern Air Seychelles, Jet Airways und Virgin Australia kann Etihad Airways ihren Passagieren Anschlussflüge via Abu Dhabi zu 40 weiteren Zielen in der Golfregion, Indien, Afrika, Asien und Australien unter eigener Flugnummer anbieten. In umgekehrter Richtung bieten Air Berlin, Niki, Etihad Regional, Alitalia und Air Serbia via Zürich und Genf Anschlüsse zu zahlreichen Zielen in Europa.

Etihad Airways

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